Organisations-Wahnsinn Krabbelstube

Krabbelstube Namensetiketten

*Werbung: Artikel enthält PR-Samples

Ja, ich bin die Rabenmutter, die ihr Kind unter 3 Jahren in eine Krabbelstube gibt. Oder für die andere Fraktion:
Ja, ich bin die Rabenmutter, die ihr Kind erst mit 2 Jahren in eine Krabbelstube gibt.

Das hat natürlich Gründe und ich bin so ehrlich diese anzusprechen:

  1. Ich hab noch immer nicht im Lotto gewonnen und mich hat auch noch kein Stephen King durch meinen Blog hier entdeckt (dabei bemühe ich mich so mit den Horror-Storys).
  2. Ich bin keine Vollblut-Mama. Ich brauche wieder richtige Hirnarbeit, Kollegen, die vielleicht nicht vorm Nervenzusammenbruch stehen und ich brauche mal wieder heißen Kaffee!
  3. Mein Kind langweilt sich mit mir. Das ist wirklich so. Ich bin wenig herausfordernd. Ich stelle nicht jeden Tag ein neues spannendes Spiel vor, das pädagogisch wertvoll ist.

Schnuppertag in der Krabbelstube

Ich habe den Luxus, dass mein Arbeitgeber mir eine private Krabbelstube zur Verfügung stellt, in der drei Betreuer auf ca. 10 Kinder kommen (wobei meistens nur 6 gleichzeitig da sind). Wir waren beide sehr aufgeregt und gespannt, wie es dort sein wird. Gleich beim Eingang werden wir erwartet von der neuen Tante, sowie den 6 Kindern, die alle schon fleißig den Namen meines Kindes einstudiert haben. Und siehe da: Mein Kind beobachtet nur kurz die Szene und fängt dann an, alles zu erkunden! Die Tanten sind nett, die Kinder sind nett, Essen gibt es auch – was will mein Kind mehr? Also habe ich genügend Zeit, mit der Tante das Organisatorische zu diskutieren.

Organisation ist alles!

Und Halleluja! Was muss da nicht alles geklärt werden! Von DSGVO ganz zu schweigen. Hundert Formulare müssen ausgefüllt werden, wann welche Creme in welcher Menge das Kind berühren, von welchen Seiten und wie oft das Kind fotografiert werden und welches Essen in welcher Zubereitung wie serviert werden darf. Doch das Beeindruckendste kommt noch: Eine elendslange Liste an Besorgungen. Das Kind braucht mehr Dinge und Zeug in der Krabbelstube als wir selbst zu hause haben.

Das Problem dabei ist, dass jedes Kind das gleiche Zeug braucht, allerdings muss das gleiche Zeug immer wieder beim selben Kind landen, damit es keine Verwechslungen gibt. Soll heißen: Ich muss alles beschriften. Vom Papiertaschentuch bis zum Schuh. Das klingt nach Maltag. Oder sogar Bastelwoche für mich.

Namensetiketten können Nerven retten

Gut, dass ich nicht die erste Mama mit dieser Herausforderung bin. Und gut, dass es schon eine tolle und einfache Lösung für mein Problem gibt: Namensetiketten! Ich habe mir sofort bei stickerkid* ein Paket gecheckt und mir eine Menge personalisierte Aufkleber bestellt. Die gibt es nämlich für alles und jeden: Für Schuhe, für Stifte, Textilaufkleber bzw. Bügeletiketten für Kleidung, ja ich glaube sogar das eigene Kind kann man damit beschriften. Zudem kann man sich bei der Gestaltung richtig austoben. Und was mir besonders gefällt: Die Namensaufkleber halten – sogar nach einer Runde Spülmaschine!

stickerkid* Namensaufkleber und Namensetiketten für Krabbelstube und Kindergarten

Wir erstellen Namensaufkleber für die Krabbelstube

Und was bin ich nicht kreativ bei der Erstellung! Einmal ein paar Etiketten mit der Aufschrift „Gehört dem lästigen Kind“ und ein kleines Monster dazu, mal ein Aufkleber mit „Hier könnte ihre Werbung stehen!“ und ein Emoji drauf. Nach stundenlangem Austoben entscheide ich mich doch für die langweilige Variante: Kindername plus entsprechende Figur, die sie auch in der Krabbelstube gewählt hat.

Und weil ich diese Freude ja nicht nur als unterhaltsamen Text mit meinen Lesern teilen möchte, habe ich einen Rabattcode für alle, die gerade vor dem selben Beschriftungs-Wahnsinn stehen. Mit dem Code „mamajammer10“ (gültig bis 26.07.19) könnt ihr bei stickerkid 10% auf personalisierte Namensetiketten für die Krabbelstube bzw. für den Kindergarten sparen!

Viel Freude beim Bekleben 🙂

*Werbung: Dieser Artikel enthält PR-Samples.

Namensetiketten, Namensaufkleber  von stickerkid für Kindergarten und Krabbelstube

You May also Like...

Wie ist es, ein Kind zu haben
Wie ist es, ein Kind zu haben?
8. Juli 2019
Als die Babykotze den Ekelfaktor verlor
Als die Babykotze den Ekelfaktor verlor
22. Juni 2018
(C) Andreas Atzlinger
Wüste, Steine und Gewalthandlungen am Abgrund
9. November 2015

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.